Sie möchten Ihre Immobilie vermieten?

Sie möchten Ihre Immobilie vermieten...doch für viele Eigentümer ist eine Immobilienvermietung keine alltägliche Angelegenheit und schon von Anfang an tauchen zahlreiche Fragen auf:

Gibt es Obergrenzen für die Miete?

Welche Pflichten habe ich als Vermieter?

Wie erstelle ich einen rechtssicheren Mietvertrag?

Welche Betriebskosten sind auf den Mieter umlegbar?

Wann darf ich meinen Mieter außerordentlich kündigen?

und und und...

Vermietung einer Immobilie mit Makler Regensburg
Immobilie vermieten mit Makler Regenbsurg

Ich – Ihr persönlicher Immobilienmakler – spare Ihnen nicht nur Zeit und Energie bei der Immobilienvermietung, sondern kümmere mich um ALLES, um einen passenden und zuverlässigen Mieter für Ihre Immobilie zu finden!

Ihr kompetenter Immobilienmakler in Regensburg

Als regionaler Immobilienmakler in Regensburg & Umgebung bin ich Ihr kompetenter Partner und Ihr individueller Berater, der Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Vermietungsprozess begleitet, damit Sie mit möglichst wenig Aufwand Ihren Wunschmieter finden. Auch nach der Vermietung stehe ich Ihnen weiterhin als fester Ansprechpartner zur Verfügung.

  • Rundum Betreuung & Beratung

  • Volle Transparenz & Sicherheit

  • faire und durchschaubare Vertragsbedingungen

  • maximale Flexibilität mit minimaler Vertragsbindung

Immobilie vermieten in Regensburg mit Immobilienmakler Artur Knitel

Als regionaler Immobilienmakler in Regensburg & Umgebung begleite ich Sie gerne Schritt für Schritt durch den gesamten Vermietungsprozess begleitet, damit Sie mit möglichst wenig Aufwand Ihren Wunschmieter finden. Auch nach der Vermietung stehe ich Ihnen weiterhin als fester Ansprechpartner zur Verfügung.

Immobilie vermieten in Regensburg mit Immobilienmakler Artur Knitel
  • Rundum Betreuung & Beratung

  • Volle Transparenz & Sicherheit

  • faire und durchschaubare Vertragsbedingungen

  • maximale Flexibilität mit minimaler Vertragsbindung

Immobilie vermieten

Ihr Weg zur erfolgreichen Vermietung
I Schritt

Marktgerechte Preisermittlung

Mit professionellem Blick und regionaler Marktkenntnis, unter Berücksichtigung der ortsüblichen Vergleichsmiete (mit oder ohne Mietspiegel), berechne ich einen erzielbaren Mietpreis. Basierend auf Ihren individuellen Vorstellungen, definieren wir gemeinsam ihren «Wunschmieter».

Zur Immobilienbewertung

II Schritt

Professionelle Präsentation

Mit aussagekräftigen Exposés, professionellen Fotos, modernen Grundrissen, 360° Rundgängen wird Ihre Immobilie im besten Licht präsentiert. Unsere attraktive und ansprechende Präsentation hinterlässt den entscheidenden ersten Eindruck bei potenziellen Mietern.

  • Professionelle Fotos

  • 360° Rundgangänge

  • Drohnen-Luftaufnahmen

  • Vermessung und Aufbereitung der Grundrissen

  • Hochwertig gedruckte Objektbroschüren

III Schritt

Vermarktung

Neben unserer umfassenden Datenbank mit aktuellen Gesuchen von solventen Mietinteressenten in der Region, präsentiere ich Ihre Immobilie in den führenden Internet-Portalen (z.B. Immobilienscout, Immowelt, eBay Kleinanzeigen) und zielgruppenrelevanten Medien.

IV Schritt

Besichtigungen mit geprüften Interessenten

Um die Vorzüge und Highlights Ihrer Immobilie vollumfänglich hervorzuheben, führe ich Einzelbesichtigungen mit bereits geprüften Mietkandidaten durch. Maximale Transparenz und ausführlicher Report garantieren kleinstmöglichen Aufwand für Sie als Vermieter.

V Schritt

Mietvertrag und Übergabe

Ich prüfe die Bonität der ausgewählten Mietinteressenten, stimme alle Fragen und Details zwischen den beiden Parteien ab und kümmere mich um eine sorgfältige Vorbereitung des Mietvertrages. Als Ihr persönlicher Immobilienmakler begleite ich Sie bei der Übergabe Ihrer Immobilie und stehe weiterhin als fester Ansprechpartner zur Verfügung.

FAQ für Vermieter

1

Mieter-Check – was ist das?

Sie sind der Alptraum jedes Vermieters: Mieter, die es verstehen, einen vertrauenswürdigen Eindruck zu erwecken, aber nachdem die eine Wohnung beziehen, überweisen sie kein Geld – bis oft nur noch eine Räumungsklage hilft.

Vermieter können allerdings einen rechtzeitigen Mieter-Check durchführen, um eine böse Überraschung mit ihren neuen Mietern zu verhindern. Dazu gehört es, von Mietinteressenten einige Unterlagen zu anfragen und die Zahlungsfähigkeit des Mieters zu prüfen.

  • Mieterselbstauskunft
  • Schufa-Auskunft
  • Vorvermieter- oder Mietschuldenfreiheitsbescheinigung
  • Personalausweis (um festzustellen, dass die Person, die den Mietvertrag unterzeichnet, auch tatsächlich die Person ist)
  • Bürgschaft (falls eigenes Einkommen nicht ausreicht)
  • Einkommensnachweis (z. B. letzte Gehaltsabrechnung, Arbeitsvertrag, letzter Steuerbescheid bei Selbstständigen)

Beachten Sie jedoch, dass Sie als Vermieter nicht alles abfragen dürfen. Laut Gesetz dürfen Mietinteressenten unwahrheitsgemäß auf Fragen antworten wenn zum Beispiel nach der ethnischen Herkunft, der Religion, der Sexualität oder der politischen Orientierung gefragt wird.

Im Umgang mit den persönlichen Daten von Mietinteressenten sollten Sie datenschutzrechtliche Bestimmungen beachten (DSGVO). Wichtig ist, dass Sie alle Unterlagen, die Sie nicht benötigen, vernichten. Dies gilt insbesondere für die Bewerbungen von nicht erfolgreichen Kandidaten. Die Dokumente des Mietinteressenten, für den Sie sich letztendlich entscheiden, sollten Sie sicher aufbewahren und den Mieter über seine Rechte in Bezug auf die erhobenen Daten informieren.
2

Benötige ich einen Energieausweis bei der Vermietung?

Der Energieausweis ist ein Dokument, das den energetischen Zustand von Gebäuden bzw. deren Energieeffizienz veranschaulicht. Seit der Energieeinsparverordnung (EnEV), die seit dem 01.05.2014 in Kraft getreten ist, ist der Energieausweis bei dem Verkauf und der Vermietung einer Immobilie Pflicht.

Bei der ersten Haus- oder Wohnungsbesichtigung ist der Energieausweis den Mietinteressenten unaufgefordert vorzulegen.


Bei Mietwohnungen wird in der Regel für das gesamte Haus ein Energiepass erstellt. Dieser kann dann bei der Hausverwaltung angefragt werden.

Bei der Vermietung eines Hauses ist der Energieausweis ebenfalls notwendig. Falls Sie den Energieausweis nicht haben, muss er erstellt werden. Je nach Art des Gebäudes benötigen Sie einen Verbrauchsausweis oder Bedarfsausweis.

Nach Erstellung gilt er für gewöhnlich zehn Jahre, sollte das Gebäude in der Zwischenzeit nicht umfassend saniert oder nach energetischen Maßnahmen umgebaut werden.

Wir sparen Ihnen Zeit und Aufwand und kümmern uns um die Einholung oder auch Erstellung eines fachgerechten Energieausweises – ohne jeglichen Aufwand für Sie! Wir kümmern uns um ALLES!

3

Welche Pflichten habe ich als Vermieter?

Ein freundliches und höfliches Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter ist enorm wichtig. Deshalb ist es notwendig genau zu wissen, welche Pflichten Sie als Vermieter zu erfüllen haben und welche Aufgaben Ihnen obliegen.

Die wichtigsten Pflichten für Vermieter sind:

Instandhaltungspflicht: Vermieter sind verpflichtet, die Immobilie während der Mietzeitinstand zu halten oder instand zu setzen.
Die Kosten für nötige Reparaturen an den Strom-, Wasser- und Gasleitungen muss der Vermieter tragen. Für Kleinreparaturen (bei Kosten von etwa 100€ pro Reparatur) an Gegenständen in der Wohnung darf der Vermieter den Mieter zur Kasse bitten.
WICHTIG: Höhe der vom Mieter zu tragenden Kosten einzelner Reparaturen muss im Mietvertrag deutlich vereinbart sein.
Fehlen solche Regelungen, ist der Mieter von seiner Leistungspflicht befreit.

Beseitigung von Schimmel: von der Ursache der Schimmelbildung hängt es ab, ob Vermieter oder Mieter in der Leistungspflicht sind. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH WuM 2005, 5) – muss der Vermieter beweisen, dass die Schimmelbildung nicht auf die Bausubstanz zurückzuführen ist. Kann er das nicht, muss er die Kosten für die Schimmelbeseitigung übernehmen.
Wenn die Schimmelbildung durch vertragswidriges Heiz- und Lüftungsverhalten des Mieters entstanden ist, muss der Mieter die Kosten tragen.

Verkehrssicherungspflicht. Die Verkehrssicherungspflicht begründet die Rechtspflicht des Vermieters, andere nicht zu gefährden.
Sie bezieht sich nicht nur auf die Wohnung, sondern auch auf mitvermietete Räume: Keller, Garage Tiefgarage samt Zugänge, Hausflur, Treppen, den Garten, den Fahrstuhl sowie alle, der gemeinschaftlichen Nutzung dienenden Einrichtungen.

Heizung. Die Heizung ist eindeutig Pflicht des Vermieters. Er muss gewährleisten, dass die Wohnung zwischen dem 1. Oktober und dem 30. April auf mindestens 20 Grad beheizt werden kann.

Nebenkostenabrechnung. Vermieter sind verpflichtet, jährlich eine Nebenkostenabrechnung zu erstellen, sofern der Mieter eine monatliche Nebenkostenvorauszahlung leistet (§ 556 BGB). Welche Nebenkosten umlagefähig sind, ergibt sich aus § 2 BetrKV (Betriebskostenverordnung). Diesbezüglich gilt es eine Frist von einem Jahr zu beachten.
Versäumt ein Vermieter diese Frist, hat er keinen Anspruch mehr auf eine mögliche Nachzahlung. Das gilt nicht für ein Guthaben. Dies bekommt der Mieter auch bei einer verspäteten Abrechnung ausgezahlt.

4

Ist eine Kaution fällig? Was ist bei der Mietkaution zu beachten?

Die Mietkaution dient der Absicherung des Vermieters für Ansprüche aus dem Mietverhältnis. Das bedeutet: Wenn nach Ende des Mietverhältnisses noch Mietrückstände bestehen, der Mieter vereinbarte Schönheitsreparaturen nicht erledigt hat oder es noch offene Nebenkostenabrechnungen gibt, kann der Vermieter diese Forderungen mit der hinterlegten Mietkaution verrechnen.

Der Vermieter kann eine Mietkaution nur verlangen, wenn diese im Mietvertrag vereinbart wurde.

Es gibt kein Gesetz, welches das Hinterlegen einer Mietkaution vorschreibt. Ist der Mietvertrag ohne Verpflichtung zur Zahlung einer Mietkaution geschlossen worden, kann der Vermieter ohne Einverständnis des Mieters nachträglich keine Mietkaution verlangen.

Die Regelungen des 551 BGB legen zum Schutz des Mieters fest, dass eine Kaution nicht höher sein darf als drei Monatsnettokaltmieten (ohne Nebenkostenvorauszahlung).

Bei einer Mieterhöhung kann keine Erhöhung der Mietkaution verlangt werden.

Die Rückzahlung der Kaution bzw. die Einbehaltung bei berechtigten Forderungen darf erst nach Beendigung des Mietverhältnisses erfolgen.

5

Welche Betriebskosten kann ich auf den Mieter umlegen?

Das Unterhalten von Häusern und Wohnungen kostet Geld. Einige Kosten, die durch die Nutzung von Gebäuden, Grundstücken und Anlagen laufend entstehen, können Vermieter auf ihre Mieter in Form von umlagefähigen Betriebskosten umlegen.

Im § 556 BGB werden die Bedingungen für das Umlegen von Betriebskosten festgelegt. Die Betriebskosten sind nur dann umlegbar, wenn dies vorher zwischen Vermieter und Mieter vereinbart wurde und sie im Mietvertrag ersichtlich sind.

Außerdem muss auch festgelegt werden, wie die Betriebskosten abgerechnet werden (§ 556 Abs. 2 BGB). Die Vertragsparteien können beispielsweise vereinbaren, dass sie als Pauschale oder als Vorauszahlung ausgewiesen sind.

Welche Kosten genau durch Mieter zu leisten sind, ist in § 2 BetrKV festgehalten:
  • Grundsteuer
  • Wasser- und Abwassergebühr
  • Heizungs- und Warmwasserkosten
  • Kosten für den Aufzug
  • Abgaben für die Straßenreinigung und Müllabfuhr
  • Gebäudereinigung und Ungezieferbeseitigung
  • Gartenpflege
  • Beleuchtungskosten
  • Sach- und Haftpflichtversicherungen
  • Hausmeisterkosten
  • Fernsehen, Antenne oder Kabelanschluss (falls vorhanden und genutzt)
  • Waschraum
  • Schornsteinfeger

Sonstige Betriebskosten, die umlagefähig sind, bestimmt §1 BetrKV. So ist beispielsweise die Nutzung von Gemeinschaftsanlagen (Sauna, Fitnessraum, Pool etc.) verursacht Kosten, welche Vermieter dann umlegen können.

Einige bestimmte Nebenkosten dürfen von Vermieter nicht auf die Mieter umgelegt werden, auch dann nicht, wenn Sie dies im Mietvertrag vermerkt haben. Diese sind im §1, Abs. 2 der Betriebskostenverordnung festgesetzt. Dazu zählen die Kosten, die die Verwaltung der Immobilie betreffen, die Instandhaltung und Instandsetzung.

6

Was ist eine Wohnungsgeberbescheinigung?

Mit der Wohnungsgeberbestätigung, auch Wohnungsgeberbescheinigung oder Vermieterbescheinigung genannt, bestätigt der Vermieter dem Mieter, dass er tatsächlich in die angegebene Wohnung eingezogen oder aus der Wohnung ausgezogen ist.

Seit dem 1. November 2015 sind Vermieter verpflichtet, für Mieter eine Wohnungsgeberbescheinigung auszustellen.

Vermieter muss dem Mieter innerhalb einer Frist von zwei Wochen eine Bescheinigung über den Aus- beziehungsweise Einzug ausstellen. Nur so ist eine fristgerechte Ummeldung für den Mieter möglich (§17 BMG).

7

Wie erstelle ich einen rechtsicheren Mietvertrag?

Der Mietvertrag ist die Grundlage für ein gutes Mietverhältnis. Nur ein sorgfältig erstellter Mietvertrag, der sich an die rechtlichen Rahmenbedingungen hält, schützt am Ende wirksam vor Streitereien und Ärger.

Das in Deutschland geltende Mietrecht wird durch Gerichtsurteile ständig angepasst. Deshalb sollten Sie als privater Vermieter unbedingt darauf achten, dass der Mietvertrag aktuell und juristisch korrekt formuliert ist. Andernfalls kann der Fall eintreten, dass diese unwirksam sind und vor Gericht nicht standhalten.

Wir raten Ihnen von Vorlagen aus dem Internet ab, da sie Ihnen keine Rechtssicherheit geben.

Wir übernehmen die sorgfältige Mietvertragsvorbereitung und erstellen einen rechtsicheren Mietvertrag, der für beide Parteien fair ist. Dann steht einem problemlosen Mietverhältnis kaum noch etwas im Wege!

Ihr regionaler Immobilienmakler Artur Knitel

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Für eine individuelle & professionelle Unterstützung bei der Immobilienvermietung stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung!

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